Erfolg durch nachhaltiges Wirtschaften
und glaubwürdige Kommunikation

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Gutachten
Evaluierungen

 

 

Bild Gutachten

Gutachten zur Evaluierung der Glaubwürdigkeit bestehender Nachhaltigkeitskonzepte von Unternehmen

 

Das IfNM prüft als neutrale, wettbewerbsfreie Plattform individuelle Nachhaltigkeitskonzepte anhand spezifischer Kriterien. Der Fokus liegt dabei auf der Begutachtung des jeweiligen Nachhaltigkeitskonzeptes hinsichtlich seiner Glaubwürdigkeit. Dabei berücksichtigt das IfNM die Anforderungen der individuell relevanten Stakeholder wie Kunden, Verbraucher, Medien, NGOs etc. und identifiziert dabei nicht-nachhaltig wahrgenommene Projekte. Ziel ist eine transparente und glaubwürdige Kommunikation des Nachhaltigkeitsengagements. Denn nur durch Glaubwürdigkeit kann Vertrauen bei den Stakeholdern geschaffen werden.


logo CSRTracker

CSR-Tracker Food in Kooperation mit dem Institut für Handelsforschung GmbH

Der CSR-Tracker untersucht, wie nachhaltig Lebensmittel in Deutschland von Konsumenten wahrgenommen werden. Mit einem kontinuierlichen Monitoring der CSR-Wahrnehmung von Hersteller- und Handelsmarken verschiedener Sektoren der Agrar- und Ernährungsbranche werden Stärken einer Marke hinsichtlich deren Nachhaltigkeit ermittelt und Defizite aufgedeckt. Dazu wird jährliche eine bevölkerungsrepräsentative Befragung von 1.000 Konsumenten durchgeführt, die unter anderem Fragen zu den folgenden Punkten beinhaltet:

  • Wie stark (ver)traut die Öffentlichkeit den Marken beim Thema Nachhaltigkeit?
  • Wie nachhaltig werden Marken von den deutschen Verbrauchern insgesamt sowie in ihren Teil-Dimensionen wahrgenommen?
  • Wer liegt vorne: Hersteller- oder Handelsmarken?

Aus den Angaben der Konsumenten wird ein CSR-Index berechnet, der die folgenden Informationen beinhaltet:

  • Aufrichtigkeit in der öffentlichen Information
  • Fairness gegenüber Wettbewerbern & Lieferanten
  • Verantwortung gegenüber Gesellschaft & Kultur
  • Engagement für Umwelt & Natur
  • Mitarbeiterbehandlung in der gesamten Produktionskette

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"Nachhaltigkeitsstudie Ernährung.NRW"

Im Rahmen des EU-NRW-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007 – 2013“ (EFRE) wurde der Förderwettbewerb Ernährung.NRW ausgerufen. Mit dem Wettbewerbsaufruf setzt das Land Nordrhein-Westfalen auf innovative Projekte, die die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Ernährungswirtschaft stärken.

Im Rahmen der „Nachhaltigkeitsstudie Ernährung.NRW“ (2012-2014), die das IfNM gemeinsam mit den Professuren für Produktions- und Umweltökonomie (Prof. Dr. Ernst Berg) sowie für Marktforschung der Agrar- und Ernährungswirtschaft (Prof. Dr. Monika Hartmann) der Universität Bonn durchführt, soll durch eine ganzheitliche Analyse der Einflüsse und Synergien eines nachhaltigen Wirtschaftens auf die Wertschöpfungskette der Wissens- und Erkenntnisstand der Verantwortlichen zu Aspekten der Nachhaltigkeit erhöht werden. Anhand der Studienergebnisse sollen im Laufe des Projektes Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der Ernährungsbranche in NRW zu verbessern sowie Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Studie oder im Projektflyer .


Bild Hnde mit Pflanze

 Umfrage zur „Nachhaltigkeit in der Ernährungsbranche“

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Betriebslehre der Agrar- und Ernährungswirtschaft der Universität Gießen (Prof. Dr. Rainer Kühl) sowie dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaft des Agribusiness der Universität Göttingen (Prof. Dr. Ludwig Theuvsen) führt das IfNM die Studie „Nachhaltigkeit in der Ernährungsbranche“ durch.

Diskussionen um das Thema Nachhaltigkeit haben längst auch die Ernährungsbranche erreicht. Doch zeigt sich, dass bei Beteiligten oftmals Uneinigkeit über Definitionen, Zielsetzungen, Herangehensweisen oder Herausforderungen des nachhaltigen Wirtschaftens herrscht. Die Studie soll in diesem Zusammenhang u.a. zeigen, wie Vertreter aus Industrie und Handel das Thema einschätzen, wo sie Potenziale und Risiken sehen, welche Maßnahmen sie bereits planen bzw. umsetzen und welche Aspekte die Branche für zukunftsfähig oder keinesfalls zukunftsfähig hält. Ziel ist es, Ergebnisse als Wissenstransfer in und als Diskussionsgrundlage für die Ernährungsbranche zu gewinnen und zu kommunizieren.

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